Autoren-Interview mit Isabel Aust

Isabel Aust – Das Fragment des Schicksals, Die Schicksalsfragmente No 1

»Wo bei allen drei Höllen bist du? Die Antwort ist mir natürlich klar: unterwegs, wie immer. Auf Schatzsuche, auf Abenteuer, versteckt zwischen den Fugen dieser Stadt, in Hinterzimmern und Ballsälen.«

Seit du verschwunden bist, lebe ich dein Leben, und niemand, weder Prinz noch Verbrecherboss, ahnt, wer ich bin. Bis ich ihr begegne–der Frau mit Silber in den Augen. Sie führt mich auf deine Spur, in unsere Vergangenheit und quer durch Tiara, diese schrecklich schöne Stadt am Meer. Hier hat sich der Aberglaube auch nach eintausend Jahren gehalten. Hier, so heißt es, sei die Macht der Fragmente noch real. Hier gibt es noch Geister, und sie warnen mich: Der Preis für Zauberei wird in Blut gezahlt.

3 Fakten über dein Buch!

  • Dass „Das Fragment des Schicksals“ überhaupt existiert, liegt an dir! Du hast mich davon überzeugt, ein Buch fürs Selfpublishing zu schreiben.
  • Es ist das bisher schwierigste Buch, das ich geschrieben habe. Die Stimme, die Figuren, der Plot – alles war ein Kampf, besonders, weil ich keine Richtlinien hatte. Denn es ist ja ganz mein Buch. Also habe ich beschlossen, dass ich genau deshalb einfach alles ausprobieren darf  Wie das Buch dann im großen Ganzen funktioniert, habe ich später gelöst. Das war eine tolle Erfahrung.
  • Vielleicht gerade, weil sie so schwer zu schreiben waren, liebe ich die Figuren jetzt sehr. Besonders Spaß gemacht haben mir Tempest, Nomi und Do. Und ich glaube, dass sie sich auch so lesen.

3 Gründe, warum du liest.

  • Am liebsten lese ich Fantasy, aber auch literarische Bücher – vor allem, weil mich die Auseinandersetzung mit tiefen Themen unheimlich interessiert und sie teils sehr unterschiedlich gehandhabt wird.
  • Besonders in letzter Zeit lese ich viel (berühmte) Fantasy, um zu sehen, was die etablierten Autoren aus dem Genre machen.
  • Und zu guter Letzt lese ich einfach sehr gern. In fremde Welten eintauchen zu können, Abenteuer erleben – das ist doch das Schönste an Fantasy!

Eins nach dem anderen oder alles auf einmal?

Die Frage danach, wie viel ich eigentlich gleichzeitig mache, kommt erstaunlich oft auf, wenn ich von meinen Projekten erzähle … Die Antwort ist: Ich bin ein kreativer Chaot, damit musste ich umzugehen lernen. Für Überarbeitungen kehre ich parallel gern zu anderen Manuskripten zurück, die schon einen Schritt weiter sind, und neue Ideen wollen zumindest ausformuliert werden. Dann kann ich mich wieder ganz meiner aktuellen Geschichte widmen und lasse sie auch nicht fallen. 

DAS LETZTE WORT!

Danke liebe Franzi, dass ich in deinen Newsletter darf. Und auch für alles sonst. Du bist die Beste.

Isabel Aust – Website