G wie

das GENRE… . 

(ich benutze zur besseren Lesbarkeit in meinem Beitrag eine genderneutrale Form)

Wenn du anderen Menschen erzählst, du schreibst ein Buch, kommt irgendwann, ganz bestimmt, die Frage auf: Was für eins?

Grund genug, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Viele Schreibratgeber geben den Tip, sich das GENRE vor dem Schreiben zu überlegen bzw. festzulegen. 

EVA habe ich öffentlich immer nur als Jugendbuch bezeichnet.

Warum? Weil meine Protagonistin 16 Jahre alt. Wohl gefühlt habe ich mich nicht damit. 

Jetzt wo ich überarbeite, es bald in fremde Hände gebe und mich um das Cover kümmern möchte, ist das Ziel zum Greifen nah. Das Ziel, mein Buch zu verkaufen.

Ein weiterer Grund sich mit Zuordnungen und Gattungen, auch GENRE genannt, zu beschäftigen. 

Egal ob in einem Onlinegeschäft oder im Buchhandel: Menschen, die etwas verkaufen wollen, ordnen ein. Mein Buch muss entweder in ein bestimmtes Bücherregal passen oder zu einer bestimmten Kategorie.

Passt mein Buch in keine Schublade oder ordne ich es falsch zu, wird mein Buch nicht gefunden. 

Bücher, die nicht gefunden werden, werden nicht verkauft. 

Warum? Meine Geschichte hat Elemente eines Krimis, ist aber nur bei Liebesromanen zu finden? Lesende suchen meist nach etwas ganz Bestimmten. Lesende, die eine Liebesgeschichte lesen wollen und deswegen vor diesem Regal stehen oder in dieser Kategorie suchen, wollen keinen Krimi. Natürlich könnten sie dennoch zu deinem Buch greifen, weil sie annehmen, hier handelt es sich um eine Liebesgeschichte. Aber Lesende haben Erwartungen an ein GENRE. An den Inhalt, die dieses GENRE widerspiegelt. Die Gefahr, dass sie dein Buch nach wenigen Seiten zuklappen und eine schlechte Rezension schreiben, ist verdammt hoch. 

Bücher, die nicht den Erwartungen des Lesers entsprechen, werden nicht gelesen. 

Als Autor besteht für dich die Herausforderung, die Erwartungen des ausgewählten GENRE zu erfüllen, aber kein Klischee zu bedienen, das die Leser langweilt.

ORDNE DEIN BUCH EINEM BESTIMMTEN GENRE ZU.

Kinder- und Jugendliteratur

Meine erste Zuordnung war fälschlicherweise aufgrund des Alters geschehen. Doch eine Zuordnung, die ausschließlich auf das Alter der Zielgruppe basiert, ist keine GENREzuordnung. Es gibt eine allgemeine Regelung, an welches Alter sich bestimmte Bücher richten:  Bilderbücher an Kinder bis sieben, Kinderbücher an Kinder ab acht und Jugendbücher an Jugendliche ab 12. Alle GENREs kann es auch als Kinder- oder Jugendbuch geben.

Da meine Protagonistin 16 Jahre alt ist, habe ich meinen Roman als Jugendbuch bezeichnet, ohne damit zufrieden zu sein. 

Zum einen ist diese Unterteilung nach Alter nicht trennscharf und zum anderen ist mein Buch kein reines Jugendbuch. EVA ist keine Kindergeschichte, und auch 12-Jährigen, würde ich das Buch nicht empfehlen. EVA ist keine reine Jugendgeschichte, sondern spricht auch Erwachsene an. Zumindest die, die sich für Geschichten mit Unterdrückung einer Gruppe, in meinen Fall Frauen, interessieren. Auch wenn die Protagonistin jünger ist.  

All Age nennt man das heute. Bücher, die Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen ansprechen.

EVA – EIN ALL AGE ROMAN.

Auch wenn ich die Zielgruppe auf Jugendliche bis Erwachsene eingegrenzt habe, braucht mein Buch eine Zuordnung, um die richtigen Leser zu finden.  

Auf welcher Grundlage werden Bücher einem bestimmten GENRE zugeteilt?

Je mehr inhaltliche Erwartungen eines GENREin deinem Buch zu finden sind, desto eher wird es diesem GENRE zugeordnet. Natürlich kann in einem Krimi ein Nebenplot mit einer Liebesgeschichte auftauchen, der Hauptaugenmerkt liegt aber z.B. auf einen Toten, einen Mörder und einen Detektiv.

GENREs helfen Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den vielen unterschiedlichen Geschichten zu erkennen.  Sie helfen uns, eine Geschichte zu ordnen, aufs Wesentliche zu bringen und sich nicht zu verzetteln.

Natürlich dürfen auch Elemente von anderen GENRE sich in deiner Geschichte widerspiegeln, aber ein allzu bunter Mix sollte es nicht werden.

GENREs sind unterteilt nach Motiven, Handlungssettings oder bestimmten Elementen. Spielt die Technik und Raumfahrt die Hauptrolle, ist es ein Science-Fiction. 

Eine Liste mit allen GENREs und ihren Subgenres findet ihr auf meinem Blog bzw. weiter unten.

Ich tat mich schwer, meine Geschichte einem GENRE zuzuordnen. Weil jede Zuordnung eine bestimmte Leserschaft anspricht und diese Erwartungen haben. Diese Erwartungen verunsicherten mich. Am leichtesten fiel es mir, alle GENRE wegzustreichen, die mein Buch nicht entspricht. EVA ist kein Krimi, kein Thriller, kein Fantasy, keine Historie und kein Horror.

EVA ist eine pessimistische Schilderung einer fiktiven Gesellschaft. EVA IST EINE DYSTOPIE. 

Lange habe ich mich gefragt, darf ich das sagen? Viele, die an Dystopien denken, haben bestimmte, großartige Bücher vor Augen. 1984, Die Tribute von Panem, oder, oder.Will ich mich mit ihnen verglichen werden? Nein, natürlich nicht. Das würde ich mich nie trauen.

Was natürlich Quatsch ist. Als angehende Autoren dürfen wir keine Angst vor großen Büchern haben. In jedem GENRE wurden Bestseller geschrieben. 

Natürlich wecke ich mit dem Wort Dystopie gewisse Erwartungen. Nicht alle werde ich erfüllen. Aber einige schon. Das ist immer so. 

EVA ist eher Opfer als Heldin. 

Meine Geschichte eher ruhig als actiongeladen. 

Aber Eva lebt wie Katniss in einer Gesellschaft, die sie unterdrückt und schlecht behandelt. 

Wer also Dystopien mag, für den könnte meine Geschichte etwas sein.

EVA: EINE ALL AGE DYSTOPIE

Natürlich hat EVA auch Elemente anderer GENRE. Unter anderem spielt die Technik in meiner Geschichte eine gewisse Rolle aber nicht die Hauptrolle. Deswegen gehört EVA auch zum Soft-Science-Fiction. Nicht die (zukunftsweisende) Technik steht im Vordergrund, sondern gesellschaftliche Themen, die nicht dem unseren entsprechen. Bei EVA ist es die Männerherrschaft. Während die Technik in EVAS Welt weit dem unserem überlegen ist, ist das soziale System in der Zeit stehen geblieben. 

EVA EINE ALL AGE DYSTOPIE MIT SOFT SCI-FI ELEMENTEN.

Aber es geht bei EVA nicht schwerpunktmäßig um die Gesellschaft. Sondern um sie. Wie sie damit umgeht. Wie sie sich verändert. Wie sich entwickelt.

EVA: EIN DYSTOPISCHER ALL AGE ENTWICKLUNGSROMAN MIT SOFT SCI-FI ELEMENTEN.

Natürlich gehören Gefühle, insbesondere zu anderen, zu einer Entwicklung dazu. Ist EVA damit gleichzeitig auch ein Liebesroman? Die Liebe von Eva zu einem anderen spielt eine wichtige  Rolle in der Geschichte. Das Zulassen der Gefühle insbesondere. Dennoch ist nicht die Liebe zu jemanden anderen der Schwerpunkt, sondern wie sie diese im Angesicht des Systems erlebt. Wer also Geschichten mag, die keine Liebe und Küsse beinhalten, für den ist meine Geschichte die falsche. Aber ein Liebesroman ist EVA auch nicht.

EVA: EIN DYSTOPISCHER ALL AGE ENTWICKLUNGSROMAN MIT SOFT SCI-FI ELEMENTEN  (mit einer Prise Liebe.)

Eva ist 16 Jahre alt und damit eine Jugendliche. Viele Jugendbücher stellen die Entwicklung des Teenagers zum Erwachsenen in den Mittelpunkt. coming-of-age oder Bildungsroman genannt.

Darum geht es bei Eva nicht. Wir begleiten sie für eine kurze Zeit. Zu kurz, um dabei zuzusehen, wie sie erwachsen und reifer wird. Wir begleiten sie auf ihrer inneren Reise. Die gewiss dazu führt, dass sie am Ende erwachsener und reifer ist,  aber sie ist nicht das zentrale Thema. Deswegen kein coming-of-age-Roman, es könnte sonst Erwartungen wecken, die ich nicht erfüllen kann. 

EVA: EIN DYSTOPISCHER ALL AGE ENTWICKLUNGSROMAN MIT SOFT SCI-FI ELEMENTEN  (mit einer Prise Liebe.)

Liste der wichtigsten GENREs

1. Fiktionale Literatur  (auch: Fiction)

Krimi

Subgenre Krimi

Landhauskrimi 

Hardboiled Krimi 

Regionalkrimi

Reisekrimi

Polizeiroman

Gangsterkrimi

Agenten- und Spionageroman

 Gerichtsmedizinischer Krimi

Detektivgeschichte

Splatterkrimi

Krimi Noir

Genusskrimi

Gerichtskrimi

Historischer Krimi

Ethno-Krimi

Thriller

Subgenres Thriller

Actionthriller

Katastrophenthriller (auch: Öko-Thriller)

Politthriller

Psychothriller

Verschwörungsthriller

Wissenschaftsthriller

Spionagethriller

Technothriller

Liebesroman

Subgenres Liebesroman

Erotische Romane

Chick Lit

Nackenbeißer

Paranormale Liebesromane (auch: Paranormal Romance)

Dark und Magic Romance 

Gay Romance

Zeitreisen

Love and Landscape (auch: Lovescape oder L&L)

Inspirational Romances

Regency Romance

Romantic Suspense

Romantikthriller

Science Fiction 

Subgenres Science Fiction

Apokalypse und Postapokalypse

Cyperpunk

Utopien & Dystopien

Aliens & Alien Invasion

Künstliche Intelligenz

First Contact

Hard-Sci-Fi

Soft-Sci-Fi (auch: Sociological Sci-Fi)

Light Sci-Fi (auch: Funny Sci-Fi, Comic Sci-Fi, Comedy Sci-Fi)

Steampunk

Near-future Sci-Fi

Zeitreisen

Fantasy

Subgenres Fantasy

High Fantasy

Urban Fantasy

Funny Fantasy

Animal Fantasy (auch: Animal Fiction)

Dark Fantasy

Horror 

Subgenres Horror

Gothic Horror

Paranomaler Horror

Graveyard Horror

Psychologischer Horror

Monster

Slasher

Splatter

Historischer Roman

Subgenres Historischer Roman

Historische Romanze

Historischer Krimi

Historischer Thriller

Gesellschaftsroman

SubgenresGesellschaftsroman

Großstadtroman

Entwicklungsroman

Subgenres Entwicklungsroman

Bildungsroman (auch: Coming of Age)

Erziehungsroman

Familienroman

Subgenres Familienroman

Generationenroman

Reiseroman 

2. Nichtfiktionale Literatur (auch: Nonfiction)

Sachbuch

Subgenres Sachbuch

Historische Dokumentation

Fachbuch

Subgenres Fachbuch

Wissenschaftliches Fachbuch

Praxisorientiertes Fachbuch

Handbuch

Lehrbuch (auch: Schulbuch)

Ratgeber

Subgenres Ratgeber

Kochbuch

Reiseführer

Biografie

Subgenres Biografie

Autobiografie

Memoiren

3. Mischung: fiktional und nichtfiktional

(auch: Faction) 

Tatsachenroman

Autobiografischer Roman

E

E wie Erzählperspektive

Jeder epische Text hat einen Erzähler, also eine Stimme, die dem Leser die Geschichte erzählt. Dieser Erzähler kann dabei aus ganz unterschiedlichen Positionen heraus erzählen, also die Perspektive ändern. Unter Erzählperspektive versteht man also die Sicht, aus der ein literarisches Werk erzählt wird. (Siehe auch kapiert.de) Es wird unterschieden zwischen vier verschiedenen Erzählperspektiven: 

  1. Der auktoriale Erzähler ist allwissend (Außenperspektive) und wertet. 
  2. Der personale Erzähler erzählt aus der Sicht einer einzelnen oder mehrerer Figuren. (Innenperspektive – Er/Sie-Form). 
  3. Der neutrale Erzähler beschreibt was äußerlich wahrnehmbar ist, ohne Wertung.
  4. Der Ich-Erzähler erlebt die Geschichte selbst (personales Ich) oder hat sie erlebt (erzählendes Ich).

Der auktoriale Erzähler  (Außenperspektive -allwissend).

Er ist allwissend. 
Er ist nahezu göttlich.
Er weiß alles über die handelnden Figuren in einem Werk.
Er wertet und kommentiert. 
Er kann vorwegnehmen.
Er kann in Rückblenden die Handlung erläutern. 
Er blickt mit dem Leser von außen auf die erzählte Geschichte.
Er ist nicht der Autor.

Der personale Erzähler (Innenperspektive – Er/Sie)

Er weiß nicht alles. 
Er wählt die Perspektive einer einzelnen oder mehrerer Figuren.
Er kommentiert nicht.
Er wertet nicht.
Er benutzt ER oder SIE oder die Namen der handelnden Charaktere. 
Er erzählt aus der Sicht eines gewählten Charakters.
Er weiß nur das, was der gewählte Charakter weiß, erzählt, denkt.
Er kann keine Rückblenden oder Vorwegnahmen benutzen.

Der neutrale Erzähler 

Er beschreibt was äußerlich zu sehen/wahrzunehmen ist.
Er ist kein Charakter.
Er kommentiert nicht.
Er wertet nicht.
Er beschreibt, wie die Figuren handeln und agieren.
Er benutzt Dialoge oder Monologe um die Geschichte voranzutreiben. 

Der Ich-Erzähler

Er berichtet aus der Ich-Form.
Er benutzt die Ich-Form.
Er kann nur beschreiben, was das Ich in der Geschichte erlebt, sieht und denkt.
Er kann nicht von außen bewerten.
Er erzählt dem Leser die Geschichte aus den Augen einer Figur. 
Er kann als erzählendes Ich die Geschichte rückwirkend erzählen.
Er ist als erzählendes Ich allwissend.
Er erlebt die Gesichte selbst als personales Ich.
Er kann nur wissen, was das Ich im Moment erlebt und oder erinnert.

In der Regel wird in einem Text/Geschichte eine Erzählperspektive gewählt. Sie kann aber auch gewechselt werden. Ein zu schneller oder häufiger Wechsel kann den Leser aber auch verwirren.

Mein Jugendroman EVA ist in der personalen Ich-Form geschrieben. 


Der Ich-Erzähler hat eine Doppelfunktion. Er ist Erzähler und Figur gleichzeitig. (homodiegetische Erzählung). Der Ich-Erzähler begleitet das Geschehen um sich herum mit inneren Monologen. Die Ich-Person kann dabei gleichzeitig der Held der Geschichte bzw. das Zentrum, um das sich die Geschichte dreht, sein (Tribute von Panem) (autodiegetische Erzählung) oder eine Nebenfigur. Dann spielt sie die Beobachterrolle. (Watson bei Sherlock Holmes)


EVA ist eine autodiegetische Erzählung. Durch Evas Augen betrachten wir eine Welt, in der Frauen unterdrückt und als das schwache Geschlecht gesehen werden. Sie nimmt uns mit auf ihre (innere) Reise. Lässt uns an ihren Gedanken, Träumen und Ängsten teilhaben. Ich habe die Geschichte erst in der personalen Erzählperspektive angefangen. Doch schon bald gemerkt, das mir die Tiefe fehlt, der Zugang. Eva wollte mich näher haben. Daher habe ich in die Ich-Form gewechselt. Ab da an sind die Worte geflossen. 


Ich welchen Perspektiven habt ihr bereits geschrieben oder schreibt ihr gerade?

Doppel-D

Ich muss gestehen, dass ich zur Zeit keine große Lust verspüre, dicke Ratgeber zu lesen. Ich versuche meinen eigenen Stil finden und mich nicht verunsichern zu lassen. Jetzt wo ich dabei bin, zu überarbeiten, kommen mir Artikel und Beiträge gerade recht. Ich kann sie gleich anwenden, wenn ich es denn möchte und verstehe auch erheblich besser worauf es ankommt. Vor dem Schreiben kam mir alles wie ein riesiger Berg vor und ich stand ganz unten ohne Aussicht auf Erfolg. Nun steht die Geschichte. Sie hat einen Anfang, einen Mittelteil und ein Ende, und ich  bin mit der Überarbeitung einen guten Teil bereits vorangekommen. Ich suche Hilfe wenn es eine knifflige Stelle gibt, die ich nicht alleine schaffe. Dialoge zum Beispiel. Da war ich mir am Anfang auch nicht sicher, habe ich Zuwenig, Zuviele. Wie bekomme ich die unterschiedlichen Sprachstile unter, wie spannend und leserlich schreiben. Zu kurz. Zu lang. Ein Artikel hatte einige Augenöffner für mich. Instinktiv habe ich vieles richtig gemacht und für die Stolperstellen gab es es gleich noch die richtigen Tipps. Es gibt natürlich noch viel mehr zu lesen und zu lernen. Aber bitte nicht verrückt machen. Meine Zusammenfassung für gute Dialoge:

  1. Imitiere keine echten Unterhaltungen (keine Denkpausen, kein Smalltalk, keine Wiederholungen) In Romanen sind (wie die Charaktere immer etwas cooler, schlauer, lethargischer, aktiver, nervöser sind )die Dialoge immer intelligenter und geistreicher als im echten Leben. Also in den Geschichten immer übertreiben. Ob beim Charakter oder im Dialog.
  2. Dialoge haben immer einen Zweck, sie sollen die Geschichte vorantreiben. Nicht füllen. Und es gilt: spät rein, früh raus!“ Also weniger ist mehr. Mein persönlich liebster Tipp. 
  3. Die Einleitung der wörtlichen Rede sollte einfach sein. Lisa sagte,“…, …“,fragte Hans….usw. reicht völlig. Du möchtest noch etwas anderes mitteilen. Dann beschreibe es mit einer Handlung und der Körpersprache und benutzte nicht Worte wie…“,  sagte Tom beleidigt. Stattdessen ist besser. „Das ist nicht wahr, sagte Tom und drehte sich weg. Seine Lippen verzogen sich zu einem schmalen Strich. Dann stand er auf und…
  4. Anhand des Wortschatzes und der Art sollte zu erkennen sein, wer gerade spricht. Eine Oma redet anders wie ihr Enkel. Ein Gott benutzt andere Wörter wie ein Dienstmädchen aus dem Mittelalter. Ihr versteht. Bei einer Gesprächsrunde kann das schon schwieriger werden. Da sollte man Handlungen und Gedanken hinzufügen, die deutlich machen,.l wer gerade spricht. 
  5. Weniger ist mehr gilt auch bei Dialekt, Slang oder technische Sprache
  6. Handlung statt Dialog. Alles was mit einer Handlung verraten werden kann, schreibe auch so. Dialoge sollten nicht als Mittel zum Zweck z.B. der (überflüssigen) Informationsweitergabe benutzt werden. 
  7. Wenn es etwas NICHT passiert, brauchst du es auch nicht zu schreiben. Lasse Stille wirken. (Kein Sie bekam keine Antwort. Er antwortet nicht. Sondern beschreiben was passiert. Geht sie einfach. Bleibt er sitzen und trinkt seinen Kaffee zu Ende.)

Für mehr lies gerne auf https://spannung-zwischen-den-zeilen.de/das-geheimnis-packender-dialoge-2/?unapproved=20&moderation-hash=44bbb15d8118a530269d3c309f5f377d#comment-20

C

C wie Charakter, Charaktere 
Protagonist, Antagonist, Hauptcharakter, Nebencharakter. 
Über die Entwicklung der Charaktere für unsere Geschichten gibt es viele Tipps und Tricks. Allen voran ein Charakterblatt/Steckbrief zu gestalten. Oft hat man auch den Tipp, die Charaktere als erstes zu gestalten und dann die Geschichte zu schreiben. Als Endeckende Schreiberin fällt es mir schwer mit diesen Steckbriefen zu arbeiten. Zu künstlich und zu gewollt wirken sie auf mich, wenn ich es versuche. Beim schreiben leben die Personen. Sie kommen einfach. Fließen aus mir heraus. Sind da. Ohne das ich vorher etwas über sie wusste geschweige denn, das ich ahnte, das sie eine Rolle spielen. Versuche ich mich an ein Steckbrief, habe ich das Gefühl mir etwas auszudenken. Ich bekomme keinen Zugang zu ihnen. Natürlich notiere ich mir alles wichtige, was ich während des Schreibens über sie erfahre. Aber schwerpunktmäßig habe ich für jeden Charakter ein Gefühl. Über Pinterest nutze ich Bildersammlungen um sie auch visuell festzuhalten. Doch nicht alles verraten sie mir. Nicht immer weiß ich, deren Lieblingsspeise oder deren Hobby. 
Charaktere machen den Unterschied zwischen einer guten und einer nicht so guten Geschichte aus. Das weiß ich. Wie erkenne ich als Autor ob meine Charaktere Tiefe haben? Passend handeln? Welche Methoden benutzt ihr, um eure Charaktere zu formen, zu kennen und zu gestalten? Wie überprüft ihr dessen Rolle bei der Überarbeitung?

Danke für eure Hilfe!

A


Am Anfang gab es eine Idee… inspiriert durch viele Geschichten von mutigen Frauen fragten meine Tochter @tiger_animagus und ich uns, ob im Angesicht großer Widerstände, Ungerechtigkeit und Schlimmeres wir so mutig sein könnten. 
Am Anfang stand die Frage im Raum, warum werden noch heute Frauen ungerecht und ungleich behandelt. Hier bei uns und woanders. 
Am Anfang war ich auf der Suche …nach der ersten Frau…nach dem Ursprung … nach dem Grund… Am Anfang, waren Männer Jäger und die Frauen Sammler. Wirklich?

Am Anfang gab es Adam und Eva. Und noch jemand? 

Ich freue mich von euch zu lesen.

EINE ABC-GESCHICHTE

Auf Instagram habe ich eine neue Serie gestartet.

Von A wie Anfang bis Z wie Zielgruppe…ganz im Stil des Alphabets möchte ich euch Evas Geschichte und mehr vorstellen. Was schreibe ich eigentlich und worüber schreibe ich. Begleitet mich gerne. Macht mit. Mit eigenen Posts #abcgeschichte #abcg oder in den Kommentaren. Ich freue mich auch mehr über eure aktuellen oder bereits geschriebenen Geschichten zu erfahren. Ich gebe nichts vor…schreibt was euch einfällt…
Morgen geht es los mit A (wie Anfang… Anderssein… Action …Angst ….)

@schriebsal auf Instagram

Natürlich halte ich euch auch auf meinem Blog auf den Laufenden. Ausserdem verfasse ich bald meinen dritten Newsletter. Wünsche und Anregungen nehme ich gerne entgegen. 🙂 Schreibt mir!!!

SCHREIBHALBZEIT TAG 25 – 30

DER LETZTE TEIL DER Instagram- Challenge …Für alle die mehr über mich und meinen Debüt-Roman EVA wissen wollen (und mir noch nicht bei Instagram folgen @schriebsal )

TAG 25

Tag 25 der #schreibhalbzeit The time Warp…in welcher Zeit spielt meine Geschichte. ..In der Gegenwart in einer Parallelwelt …wo sich zeitlich alles ein bisschen anders entwickelt hat…und eigentlich doch der unseren sehr ähnlich ist 

TAG 26

 …gehen meine Protagonisten auf die Reise…👣👣👣.Eva unternimmt eine sehr unfreiwillige Reise…👣👣👣im Außen wie auch im Inneren…sozusagen eine Reise zu sich selbst…👣👣👣das fällt ihr nicht immer leicht und wenn es eine Rückfahrmöglichkeit gegeben hätte – sie hätte sie genutzt..👣👣👣die Gefahr sich dabei zu verlieren ist aber auch sehr hoch für sie…👣👣👣ich selber liebe Road-Movie Geschichten und das wird sich bestimmt Mal in einer meiner nächsten Geschichten wiederspiegeln… Foto privat 😊

TAG 27

…ALL YOU NEED IST LOVE …Poste eine romantische Szene…es gibt Liebe in meiner Geschichte. Aber keine Gelegenheiten für Romantik. Keine Zeit …kein Ort…und nicht erwünscht…es ist eine verbotene Liebe die in kurzen Begegnungen zwischen Eva und Chamuel wächst…entgegen aller Hoffnung…

TAG 28

Musik und Gedichte in unserer Geschichte🎼 Eva tanzt und singt sehr gerne🎼Sie kennt aber nur die Volkslieder und Volkstänze ihrer Heimat – der Insel Selvia. Geschrieben habe ich aber keine Texte. Das überlasse ich der Fantasie der Leser🎼

TAG 29

👀i will survive👀welche Hürden hat Eva zu überwinden👀welche Herausforderungen zu bestehen 👀welche Aufgaben müssen überstanden werden👀 Eva ist ein Opfer ihrer Umstände,ihrer Lebenssituation 👀und das ist ihr größtes Hindernis auf ihrem Weg in …. mehr zu verraten würde zuviel verraten👀doch soviel verrate ich Eva ist keine Heldin die in den Kampf zieht und siegt👀das sind andere👀im Juli stelle ich euch Evas Geschichte näher vor 👀Müssen bei euch die Protagonisten Helden sein?

TAG 30

THIS IS THE END ….Poste den letzten Satz aus deinem Buch oder den du zuletzt geschrieben hast. Diese Szene stellt bisher das Ende da. Ob es so bleibt, ist eine andere Frage. Ich bin am Überarbeiten. Sie wirkt wie ein offenes Ende und ich überlege es auch offen zu lassen. Um mir die Möglichkeit zu geben weiter über Eva zu schreiben oder die Geschichte abzuschließen? Welches Ende bevorzugt ihr…offene oder abgeschloßene? 

Schreibhalbzeit 19 -24

Weiter gehts mit der Rückblende zur Instagram- Challenge …Für alle die mehr über mich und meinen Debüt-Roman EVA wissen wollen (und mir noch nicht bei Instagram folgen 🙂 @schriebsal )

TAG 19

Wäre ich gerne jemand anderes? Um genau zu sein, ob ich gerne einer meiner Charaktere wäre…Mhm…also Evas Bruder Aaron finde ich ganz toll, und wenn dann wäre ich gerne er… Warum? Ich wollte schon immer mal wissen, wie es ist ein Junge bzw. Mann zu sein 🙂 Aaron ist eine tolle Person, unabhängig davon, dass er ein Mann ist. Prinzipientreu ohne verbissen zu sein und sich selbst treu. Er geht seinen eigenen Weg und nicht den einfachen, den vorgeschriebenen. Das braucht Mut, Courage und Charakter. Das alles besitzt er. Ich mochte ihn vom ersten Satz an, den ich über ihn geschrieben habe. 
Ihn würde ich auch gern im realen Leben kennen lernen.
Welche Charaktere würdet ihr gerne im wahren Leben treffen wollen?

TAG 20

Gefragt wird nach einer traurigen Szene…es wird langsam schwierig nicht zuviel zu verraten, daher bleibe ich bei Eva und Aaron, die beiden kennt ihr bereits:

„Dann ist Aaron bei mir. Ich liege an seiner Brust und weine sein Hemd voll. Höre Mutter keifen. Dass ich ihn beschmutze. Sein frisch gebügeltes Hemd. Doch Aaron hält mich nur fester.“

Warum und wieso Eva so traurig ist, wird nicht verraten. Es ist nicht die traurigste Szene in meinem Buch und Eva wird noch oft weinen. 
Eine weibliche Schwäche? Denn wahre Männer weinen nicht, oder? (Eine provokative Frage in Bezug auf gender typische Vorurteile )In meiner Geschichte werden einige tiefsitzende Rollenvorstellungen aufgegriffen. Wie geht es euch damit, wenn ihr einen Mann weinen seht: Weichei oder ein echter Kerl?

TAG 21

Beschreibe deinen Antagonisten mit jeweils drei positiven und negativen Attributen. Ich habe mehrere Antagonisten in meiner Geschichte. Die Punkte auf dem Bild entspricht der Mehrheit. Sollten sie zumindest. Müssen sie. Das wird von ihnen erwartet. Die meisten tun es. Einige gehen noch weiter.

ERGÄNZUNG: unterdrückt und beherrscht um seine Macht nicht zu verlieren ..positiv dominant wäre für mich.. Führungstalent, … es wird halt kein Fifty Shades of Grey Buch

TAG 22 

Life is Life….hat meine Geschichte autobiographische Elemente? Nein 😁 Bestimmt sind Teile von mir eingeflossen… Mein Wesen ist ein Teil von allem …aber der Rest …Personen… Ort … Erlebnisse… sind komplett ausgedacht. 
Das Foto ist heute auf einem Ausflug entstanden…im Tiergarten Berlin. Seit dem ich das Buch schreibe bin ich auf der Suche nach schönen Frauen die auf die eine oder andere Art und Weise geehrt wurden. Ich wünsche euch einen schönen sonnigen Tag☀️und ihr …Lest oder schreibt ihr lieber von Dingen die ihr erlebt habt oder lieber fiktiv?

TAG 23

….DaDaDa…hat meine Geschichte ein wiederkehrendes Motiv oder Symbol oder…mhm…Das wäre wohl die Farbe Grau und das Wort Sünde…was ist euch eine Sünde wert? 

ERGÄNZUNG: Welche Rolle spielt denn die Farbe Grau in deiner Geschichte?  Ich will ja nicht zuviel verraten…😁 Ich lasse Eva antworten: „Wenn ich die Insel mit einem Wort beschreiben sollte wäre das Grau. Grau sind die Häuser. Grau sind die Straßen. Grau sind die Menschen. (…) Grau ist meine Augenfarbe…macht mich das nicht schon allein zur perfekten Inselfrau?“

TAG 24

IT‘S GETTING HOT bei der #schreibhalbzeit … Poste eine erotische Szene …Nun in Evas Welt ist Erotik und S** ein schwieriges Thema (siehe gerne auch meinen letzten Post)…aber die ausgewählte Szene drückt doch eine Menge bereits aus, oder?

SCHREIBHALBZEIT 13 – 18

WEITER GEHTS MIT DER CHALLENGE VON INSTAGRAM: ICH HABE SELBER VIEL ÜBER MICH UND EVA GELERNT WÄHREND ICH JEDEN TAG EINE FRAGE BEANTWORTEN MUSSTE.

TAG 13 EYECATCHER … Wie wichtig ist das Cover?
Beim Schmökern im Buchladen sehr wichtig… das Auge trifft die erste Entscheidung. Auch bei eBooks…da manchmal sogar mehr…denn bei einem günstigen Preis erwartet man oft etwas billiges…doch manches Cover lässt ein Buch sehr hochwertig wirken …man betrachtet es ganz anders…klickt schneller …ist eher bereit auch bei unbekanntem Autor mehr zu zahlen. Manche Cover wirken so klicheehaft … da glaubt man den Vorurteilen gegenüber den Selfpublisher …jedermann ob er es kann oder nicht schreibt ein Buch. Zum schreiben eines Buches gehört eben nicht nur Worte auf Papier zu bringen …am Ende ist es auch die Verpackung, die mit entscheidet ob ein Buch gekauft wird oder nicht. 
Wer erkennt das Cover auf meinem Foto …solltet ihr das Buch nicht kennen, welchen Genre würdet ihr es zuordnen? 😀 (Werbung unbezahlt) 

TAG 14 PACK VS LONESAME WOLF
Ich schreibe gerne und gut alleine…aber manchmal fehlt mir der Austausch…über das Schreiben an sich, und auch über meine Geschichte…ich bin jemand der beim reden denkt…also laut denkt 🙂 das fehlt mir bisher …aber vielleicht finde ich ja hier mein Rudel zum schreiben, austauschen, gegenseitig motivieren? 🙂 Meldet euch gerne… 🙂

TAG 15 LESERSCHAFT
Was wünsche ich mir von meiner Leserschaft…❗Treue… sie kaufen jedes Buch von mir … ❗Begeisterung welches sie durch fünf Sterne Rezensionen, enthusiastische Beiträge auf Blog, Facebook Instagram und co der ganzen Welt zeigen ❗ Bewunderung: Fanbriefe, Dankesschriften…vielleicht lässt sich der eine oder andere etwas tatöwieren was mit meinen Geschichten zusammenhängt…. ❗Ich bin ihr Vorbild… Vorträge werden in Schulen über mich gehalten, mein Name fällt bei Fragen wie …wen bewundere ich…. wer hat dich motiviert /inspiriert..?? wer ist dein Vorbild….. ❗Ach und bitte immer jubeln wenn ich bei einer Lesung auftrete – Standing Ovations. …und so…. ❗❗❗die wichtigste Aufgabe meiner Leserschaft sollte es sein, mich überall auf Platz eins zu bringen … Bestsellerlisten, auf Titelseiten und so weiter… Ich denke das ist nicht zuviel verlangt oder? *Ironie Off* Spaß beiseite…also irgendwann sagen zu können …meine Leserschaft…allein diese Vorstellung ist fantastisch…ich würde es toll finden wenn sie mir Feedback geben… in jeglicher Form. Das wäre grandios. Und mein einziger und wichtigster Wunsch an meine Leserschaft. . Alles andere … passiert oder passiert nicht…😅 ich schreibe weil ich schreiben will. 

TAG 16 Its now or never.
Ab jetzt geht es um meinen Roman Wo stehe ich…. Mhm…gute Frage! Die Rohfassung steht. Die erste Überarbeitung (von vielen) habe ich zur Hälfte geschafft. Da ich vorher nicht geplottet habe, bin ich wirklich viel am löschen und neu schreiben. Aber meine Geschichten kommen beim Schreiben. Ich habe es andersherum versucht und es ist mir nicht gelungen. Also in dieser Reihenfolge…erst schreiben…dann denken. 😁 Spätestens Ende des Jahres möchte ich das Buch veröffentlichen. Ob ich dafür gut in der Zeit liege…puh…ich hoffe es! Da ich vor allem in der Anfangszeit und immer noch viel am herum probieren bin, kann ich es nicht genau sagen. Ich lerne während ich dieses Buch schreibe. Das ist okay. Bei meinen nächsten Geschichten profitiere ich hoffentlich von meinen Umwegen.

TAG 17 Cause I’m happy.
Poste ein lustiges Zitat. Ääääähhhh….sorry. Meine Geschichte ist nicht lustig. Ich bin auch nicht gerade für meinen Humor bekannt. Meist verstehe ich den Humor der anderen Menschen nicht, daher lass ich es lieber witzig zu schreiben. Die Szene die ich rausgesucht habe, fand meine Tochter @tiger_animagus lustig. Dass Eva sich Gedanken darüber macht, dass man ihre Knöchel sehen könnte. Ihr Lieblingsoutfit besteht gerade aus kurzer Hose und bauchfreiem Oberteil…In Evas Welt aber kleiden sich Mädchen und Frauen gesittet. Da wird keine Haut gezeigt. Das gehört sich nicht. 
Ist Humor ein Muss in euren Geschichten? 

TAG 18 MAMMA MIA
Wie steht meine Protagonistin zu ihrer Familie…systemtreu ist das passende Wort dazu. Sie gehorcht ihnen. Eine Ausnahme in diesem System, in der der Vater das Familienoberhaupt bildet und Mädchen und Frauen nicht viel wert sind, ist ihr Bruder Aaron. Bis zum Beginn ihrer Pubertät haben die beiden ein inniges Verhältnis. Danach ändert sich auch ihre Beziehung. Mehr verrate ich nicht. 

Schreibhalbzeit Tag 7 – 12

TOP 3

TAG 7 TOP 3
3 Dinge, die für mich ein gutes Buch ausmachen
1) Charakter und die Charakterentwicklung…
ein Charakter braucht Tiefe, muss aussergewöhnlich sein,
muss nicht der Realität entsprechen …
normal ist langweilig zu lesen 
2) Dialoge…die echt wirken, nicht platt, eintönig immer dasselbe,
sich im Kreis drehen
3) das Ende! Ich liebe Happy Ends..dann kann ich besser schlafen 😊

TAG 8 BERUFSBILD
Schreiben – Berufswunsch oder Hobby….
Eindeutig Berufswunsch.
Das ist mein Traum, das ist mein Ziel.
Vom schreiben leben zu können.
Ich arbeite gerne von zu Hause aus.
Ich kann gut alleine arbeiten.
Ich liebe es …strukturiert und diszipliniert zu arbeiten.
Ich liebe es…zu schreiben..mit Worten zu spielen..
Geschichten zu erzählen…mich in Geschichten zu verlieren…
neue Welten zu erbauen…

TAG 9 PROKRASTINATION
…was lenkt mich…
wie lenke ich mich ab…
Also zur Zeit habe ich damit noch keine großen Probleme…
manchmal fallen mir während des Schreibens noch Dinge ein,
die ich erledigen muss..
aber ich habe einen Timer am Laptop der klingelt immer nach 25 min
für eine kurze Pause…
und so lange schaffe ich es, alles andere aufzuschieben und
weiterzuschreiben…
ansonsten bin ich da schon sehr diszipliniert…
mein größtes Problem ist die Müdigkeit..
wenn ich zu müde bin,
kann ich tatsächlich auch am Schreibtisch einschlafen 😴😴😴😴 

TAG 10 PSEUDONYM
Benutze ich ein Pseudonym…NEIN…
meine Accounts und meinem Blog
führe ich unter einem Kunstwort/ ein Wortspiel aus meiner Jugend.
Aber auf meinem Büchern wird mein voller Name stehen.
Mein Name auf meinen Büchern…das war mein Traum schon als Kind…
Eitelkeit? Vielleicht ein bißchen.
Aber auch Stolz. Auf mich selber.
Ich hebe mir die Möglichkeit auf, ein Pseudonym zu wählen,
sollte ich das Genre mal wechseln.
Festlegen möchte ich mich da nicht. 

TAG 11 FREUND ODER FEIND
Also mein Mann und meine Kids unterstützen mich komplett …
es gibt einige, die sich für das was ich schreibe interessieren,
viele die gespannt sind, aber auch welche die nicht wirklich
Interesse haben, es nur als ein vorübergehendes Hobby sehen,
vielleicht nicht so ernst nehmen aber das ist okay.
Niemand macht sich lustig über mich oder spielt es runter.
Ich schreibe weil ich schreiben will, und nicht um jemand in meiner
Familie und in meinem Freundeskreis zu beeindrucken. 
Wie geht es euch?
Fällt es euch schwer an euch zu glauben,
wenn ihr wenig positives Feedback aus eurer Umgebung bekommt?

TAG 12 SCHREIBBLOCKADE
Was mache ich wenn meine Geschichte nicht so will wie ich…
oder mein Kopf …
oder meine Geduld…
oder meine Muse …
oder meine Lust …
oder mein Durchhaltevermögen..
oder meine Zweifel stärker sind als mein Selbstvertrauen…
seitdem ich an der Geschichte von Eva dran bin,
ist es mir zum Glück noch nicht passiert…
vielleicht noch der Anfangsadrenalinschub…
vielleicht weil ich diesmal mit einem Ziel schreibe,
vielleicht weil es bisher passt,
aber auch UND weil ich
hier auf Instagram so tolle Leute kennen gelernt habe und
inspirierende, stärkende und aufbauende Beiträge lese,
die mir über manche Hürde schon geholfen haben
und einem das Gefühl geben doch nicht ganz so allein
an seinem Schreibtisch zu sitzen. Danke!!!!