Die Erfindung der Nadel… oder Kleider machen Leute…


Foto: Neues Museum Berlin

Kleidung zählt neben Nahrung und Obdach zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Sie diente lange Zeit als Schutz vor Umwelteinflüssen (z.B. Regen oder Kälte). Heute schützt sie uns auch vor sonstigen Gefahren, ist zu einem Kommunikationsmittel geworden und dient der Selbstdarstellung. 

Die Technik des Nähens ist aus der Notwendigkeit sich zu bekleiden heraus entstanden.

Kleidung…früher wie heute… ist ein Statussymbol. Das ist der Anführer, dieser ein erfolgreicher Geschäftsmann Auch heute erkennt man anhand der Kleidung wer mehr und wer weniger Geld hat.  

Kleidung war und ist ein Ausdruck unseres Selbst. Wir nutzen die Kleidung für unsere Selbstdarstellung. Um uns zu einer Gruppe gehörig zu fühlen, als künstlerischer Ausdruck, als Rebellion gegen Normen, als Ausdruck unseres Glaubens oder unserer Wertvorstellungen.

Anhand der Kleidung wurde früher deutlich ob man Frau oder Mann war. Stimmt heute nicht mehr ganz so. Starre Vorstellungen von Geschlechternormen bei der Kleidung lösen sich auf. Kleidung wird dazu genutzt, um zu zeigen ob man weiblich oder männlich gesehen werden möchte. Aber genauso gut tragen Frauen Männerkleidung ohne ein Mann sein zu wollen. Andersherum natürlich auch. Frauen dürfen Hosen und Männer Rosa tragen. 

Aber dies gilt nicht überall auf der Welt. 

Noch immer gilt in vielen Ländern, 

die Pflicht als Frau sich zu verhüllen,

dass Frauen keine Hosen und Männer keine Kleider tragen dürfen,

eine kurze Hose bei Frauen als aufreizend und Grund für sexuelle Übergriffe,

Was zieht ihr gerne an?

Ich bin am liebsten in Leggings und Kleidern unterwegs. Knöpfe und Reißverschlüsse sind zwar tolle Erfindungen, aber ich mag die Kombi schick und bequem. 🙂

Wer mehr über die Kleidung von früher lesen möchte klickt hier

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