Die erste Frau

Lilith – Eva – Lucy

Drei Frauen, die um den ersten Platz streiten? Nein, natürlich nicht. Aber die drei Namen sind mir auf meiner Suche nach der ersten Frau begegnet. Alle sind es wert erwähnt zu werden.

Lilith

Fangen wir mit Lilith an… sie ist die erste Frau, die in der Bibel erwähnt wurde. Lilith und Adam waren laut den Schriften der Bibel die ersten Menschen. Gott erschuf Adam und Lilith. Sie waren völlig gleichberechtigt und ebenbürtig. Lilith verstand sich als freies Wesen, dem Unterordnung völlig fremd war. Aufgrund von Meinungsverschiedenheiten verließ Lilith Adam. Gott bestrafte sie dafür und sie ist heute vielen als kindermordender Dämon bekannt.

Eva

Aus Adams Rippe hat Gott Eva erschaffen. Gott hoffte, dass das Zusammenleben besser gelänge. Denn was konnte Eva anderes wollen, denken und tun als was Adam wollte. Sie war doch aus einem Teil von Adam erschaffen worden. (Ihr merkt, welches Denken, diese Geschichte unterstützen soll.) Lilith ließ Eva nicht im Stich. Als Schlange soll sie Eva dazu überredet haben, den Apfel vom Baum der Erkenntnis zu essen.


Lucy

Die dritte Frau, Lucy, stammt nicht aus der Bibel. Lucy ist der Name eines Teilskeletts welches 1974 in Äthopien gefunden wurde. Sie gehörte zu der Gattung der Vormenschen Australopithecus afarensis.

Gab es in ihrer Familie bereits eine Rollenverteilung? War die Frau dem Mann untertan? Gleichberechtigt? Gleichwürdig? Herrschaftsgleich mit unterschiedlicher Aufgabenverteilung? Oder folgte der Mann der Frau? War er ihr unterwürfig? Patriarchalisch oder Matriarchalisch?

Auch sie wird nicht die erste Frau auf der Erde gewesen sein. So genau wird man das auch nie herausfinden können. Aber alle drei sind weibliche Vertreter der Gattung Mensch. Eine davon eine sehr frühe Version.

Die beiden anderen stehen für unsere weiblichen Seiten in uns. Die leidenschaftliche und mutige Seite (Lilith). Und die friedliche und fürsorgliche (Eva).

Ich bin ein Mensch, der daran glaubt, von höheren Mächten umgeben zu sein, die einen schützen und behüten. Die Bibel ist für mich eine Ansammlung von Geschichten, die uns einen Einblick in die Denkweise der damaligen Zeit beschert. Wir können aus ihr lernen und uns erinnern.

Mit der Geschichte von Adam und Eva haben die Männer den Frauen einen Platz zugeordnet, der ihnen Macht über sie gibt. Eva, geschnitzt aus einem überflüssigen Körperteil des Mannes. Erst nach dem Adam, die Tiere und die Pflanzen das Licht erblickten, wurde Eva erschaffen . Negativer geht es nicht. Und es gibt Lilith. Die nur deswegen verleumdet wird, weil sie frei war – in ihrem Handeln und in ihrem Denken.

Wir alle kennen das Gefühl im Recht zu sein und den anderen schaden zu wollen. Weil wir wütend sind. Weil wir verletzt wurden. Weil wir einen Fehler gemacht haben. Adam hat Lilith vermisst, in seiner Trauer wollte er, dass Gott sie bestraft. Verzeihen wir Adam, dass er nachtragend war und sich nicht mit Lilith versöhnen konnte. Das Zusammenleben zwischen Frau und Mann, Frau und Frau, Mann und Mann, … war und ist nie leicht gewesen… Wann immer Menschen zusammenkommen, treffen unterschiedliche Ansichten und Geschichten aufeinander und das Ego – der Teil, der nach Anerkennung giert und uns kleiner macht als wir sind (Das schaffe ich nicht, der ist besser als ich, der nimmt mir alles weg, der will mir nur etwas Böses, der meint es nicht gut mit mir …. Laura Seiler nennt dies BullShit FM…) sorgt nicht unerheblich dafür, dass das Zusammenleben schwieriger ist, als es sein müsste.

Die Männer und ihre Angst vor …
Menschen haben Angst vor dem Fremden, dem Unerklärlichen. Wir kennen diese Angst nur zu gut. Die Angst vor den Flüchtlingen, die Angst vor Anderaussehenden, die Angst vor Veränderungen. Angst vor Frauen?

Seien wir ehrlich, wir Frauen wollen nicht erklärbar sein. Wir wollen nicht verstanden werden.Wir sind überraschend, geheimnisvoll, unberechenbar. Nein, als Mensch wollen wir doch lieber lernen dem Fremden mit Neugier statt Angst zu begegnen und dem Wundersamen mit Ehrfurcht statt mit Hass.

Unsere Gabe neues Leben zu schaffen ist etwas Wundervolles. Und dieses Wunder sollte keine Angst machen sondern uns zusammenführen. Aus unserem Leibe entsteht das neue Leben. Unsere Weiblichkeit ist ständig im Wandel. Vom Mädchen zur Frau, deren Leben einem ständigen Zyklus unterworfen ist. Es gibt Tage da sind wir stark und es gibt Tage da fühlen wir uns schwach. In der Schwangerschaft, unter der Geburt und während der Stillzeit sind wir auf andere angewiesen. Schön ist das. Der Mensch war und ist ein soziales Wesen.

Warum ist die Frau in ihrer Rolle als Lebensbringerin schwach?
Warum fing der Mann an die Frau zu fürchten, sie zu unterdrücken?

Weil er sie nicht verstand?
Weil das Ego ihn schwach machte und er jemanden brauchte
um sich stärker zu fühlen?
Weil die Frauen sich nicht wehren konnten?
Weil die Frauen es wollten?
Weil der Mann ihre Gabe, Nachwuchs auf die Welt zu bringen
insgeheim bewunderte und es kontrollieren wollte?
Weil er seine Sehnsucht nach ihr, der Frau, nicht verstand?
Weil es nur um das rein Sexuelle zwischen Mann und Frau geht?
Weil wir uns dabei gut fühlten und fühlen?
Weil es uns das Gefühl gab und gibt
in unserer „schwachen“ Zeit beschützt zu sein?
Weil das Zusammenleben Regeln brauchte?
Weil…

Ihr seht diese Geschichte wirft viele Fragen auf und sie ist immer noch aktuell! Vielleicht spüren wir in Deutschland schon kräftig den Wind der Veränderung. Die Rolle der Frau in unserer Gesellschaft wird heftig diskutiert. Und das ist auch gut so. Wir müssen uralte Gedankenmuster aufbrechen, nicht nur die Männer auch wir Frauen. Und vergessen wir nicht die Frauen und Mädchen die nur, weil sie dem weiblichen Geschlecht angehören: abgetrieben, unterdrückt und ungerecht behandelt werden!

Be your own Shero!

P.S. Der Beitrag gibt keine Garantie oder Gewährleistung auf Vollständigkeit und Wahrheit. Meine eigenen Gedanken vermischen sich mit Inhalten die fundiert und weniger fundiert sind… alles dient zur Inspiration für meine Geschichte… gerne diskutiere ich mit euch über dieses spannende Thema…schreibt mir! Ich freue mich eure Meinungen und Kritiken zu lesen!

Quellen:

https://fragen.evangelisch.de/frage/1410/wer-war-lilit-adams-erste-frau, https://broadly.vice.com/de/article/neeqgw/adams-erste-frau-wurde-aus-dem-paradies-verbannt-weil-sei-die-missionarsstellung-verweigerte, https://www.zeit.de/1975/12/adams-erste-frau/seite-2, https://de.wikipedia.org/wiki/Lucy Bildnachweise: Lilith: Quelle/Urheberrecht: John Collier, Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Lilith#/media/File:Lilith_(John_Collier_painting).jpg, Eva: Quelle: Bild von WikiImages auf Pixbay WikiImages auf Pixabay, Lucy: Quelle: https://www.independent.co.uk/news/science/lucy-the-australopithecus-how-related-are-we-to-this-32-million-year-old-hominid-a6745801.html A model of Lucy the Australopithecus at the Field Museum in Chicago ( Tim Boyle/Getty Images )

Die Frau….

von Anbeginn der Zeit bis heute.

Die Frau. – Ein Wunder der Natur? Bestraft von Gott? Bist du eine Lilith oder eine Eva? Gefürchtet und unterdrückt oder verehrt und bewundert?

Als Inspiration für mein Buch recherchiere ich die Geschichte der Frauen… sie dient als Grundlage für den Aufbau meiner fiktiven Welt in der meine Geschichte stattfindet. Dafür war ich unterwegs…online und offline.

Die nächsten Beitrage werden von diesen Ausflügen in die Welt der Frauen berichten, vielleicht nicht immer in der richtigen zeitlichen Reihenfolge, aber immer aktuell!

Ihr findet meine Funde und Erkenntnisse im laufenden Blog mit der Kategorie Geschichte der Frauen und auf der Seite Recherche (siehe oberes Menü)

Update…

26.000 Wörter umfasst der erste Teil meines Buches mit dem Arbeitstitel „Der Anfang“.

15 Kapitel, die gerade überarbeitet werden.

Warum ich bereits jetzt anfange zu überarbeiten?

Zum einen…um zu überprüfen ob der rote Faden vorhanden ist.

Zum anderen… erhoffe ich mir durch das wiederholte Lesen, Ideen und Einfälle, die sich auf den Hauptteil meiner Geschichte auswirken werden.

Und zu guter Letzt…auch das Überarbeiten muss geübt werden. Das ist leichter bei weniger Seiten, als später ein ganzes Buch vor sich zu haben. 

Meine Erfahrungen werde ich mit euch teilen. Newsletter-Abonnenten bekommen auch eine von mir erstellte Checkliste.

Demnächst folgt auf meinen Blog die Ergebnisse meiner Recherche, die mir viel Zeit gekostet aber auch eine Menge Spaß gemacht hat…Die Suche nach der Geschichte der Frauen war eine super Inspiration für mein Buch…und etwas schlauer bin ich auch geworden.  🙂

Es war einmal…

Märchenmärz auf Instagram…wer mir dort folgt hat einen kleinen Einblick in meine Geschichte bekommen… diesen Einblick möchte ich allen, die nicht auf Instagram unterwegs sind, nicht verwehren:

Es war einmal ein Mädchen welches keine Heldin sein wollte und auch sonst keine Abenteuer mochte. Was hast du und ich mit ihr gemeinsam? Wir sind die Nachfahren von Mädchen die seit der Entstehung der Gattung Mensch auf der Erde gelebt haben. Sie waren Freie, Jäger, Sammler, Künstler, Sklaven, Gläubige, Treue und Rebellen. Sie waren frei, sie, passten sich an, sie dienten und lehnten sich auf.


schriebsal auf Instagram zum #maemrz19

Das Bild verdichtet sich!

Schreibt mir eure Gedanken zur diesem Teaser!


Meine Rezension zu Orangenblütenjahr von Ulrike Sosnitza

„Manchmal sind Ende und Anfang so nah beieinander wie die Blüten und Früchte am Orangenbaum.“

Mit Orangenblütenjahr erwartet dem Leser eine ruhige Geschichte, die einem mit dem Gefühl der Freude und das nach jedem Tief ein Hoch folgt entlässt. Ulrike Sosnitza schafft es mit Orang enblütenjahr den Leser auf eine Fahrradtour durch München mitzunehmen und das Schicksal von Nelly unaufdringlich nahezubringen. Ein Frauenroman, der positiv bewegt, mit tollen Charakteren und einlädt Schubläden aufzumachen und offensichtliches zu hinterfragen.

Nelly erfährt erst durch den Tod ihres Mannes von seinem jahrelangen Betrug mit ihrer besten Freundin. Mit 52 Jahren entschließt sie sich, ihr Leben komplett umzukrempeln und einen Neuanfang zu wagen. Weg von der erdrückenden Kleinstadt, rein ins Stadtleben. Den Tod ihres Mannes und seinen Betrug hinter sich lassen. Alles auf Anfang. Neue Menschen treten in ihr Leben, darunter auch drei Männer. Für ihre Kinder geht aber alles zu schnell. Und so muss Nelly sich vielen Herausforderungen stellen und lernt dabei, dass nicht alles schwarz-weiß ist. 

Fazit: sehr empfehlenswert. Für alle, die vergnügliche Lesestunden suchen mit Tiefgang. 

Mein Lieblingszitat: „Das zeigt mal wieder, dass wahre Schönheit und Größe erst entstehen, wenn man größere Probleme überwunden hat.“ (Gabriel, S.365)

Apfelkuchen von Gabriel

oder Update zur Leserunde bei LovelyBooks.

Es geht auf sein Ende zu… das Buch von Ulrike Sosnitza: Orangenblütenjahr. Nicht meins 🙂

Wäre auch schön. Das Buch, welches ich bei Lovelybooks gewonnen habe, ist es aber auch. Eine ausführlichere Rezension folgt, wenn ich es zu Ende gelesen habe. Die Leserunde macht Spaß, und ich werde mich auf jeden Fall für neue Leserunden bewerben.

Als werdender Autor bekommt man einen super Einblick: Worauf achten Leser, was fällt ihnen positiv wie auch negativ auf, was ist einem selbst wichtig, was fehlt bei der eigenen Geschichte und und und. Durch den Austausch mit anderen Lesern liest man die Geschichten viel bewusster und aufmerksamer. Also, wer gerne liest und etwas Zeit hat zum Schreiben, dem sind die Leserunden auf Lovelybooks sehr zu empfehlen. Als Autor bekommt man einen exklusiven Einblick in die Köpfe von Lesern, die vielleicht , je nach Genre, auch zukünftige Leser des eigenen Buches sind.


Hier der bereits angekündigte Apfelkuchen von Gabriel. Wer mir auf Instagram folgt, hat bereits einen Blick drauf werfen können. Alle die meinen Newsletter abonniert haben, werden bald das Rezept in ihrem Postfach finden. 

Demnächst überlege ich meinen Blog weiter auszubauen…

Ideen habe ich schon einige…

Doch ich würde mich auch sehr über Anregungen und Ideen von euch freuen. Schreibt mir einfach!

Meine erste Leserunde

bei Lovelybooks

Morgen startet meine erste Leserunde bei Lovelybooks. Gewonnen habe ich das Buch „Orangenblütenjahr“ von Ulrike Sosnitza. Ich habe bereits angefangen zu lesen und kann nur sagen , die ersten Seiten machen Lust auf mehr. Ich bin gespannt wie sich die die Leserunde gestalten wird und werde euch auf den Laufenden halten


Demnächst werde ich Gabriels Apfelkuchen backen. Wieso Weshalb und Warum. Die Antwort findet ihr im Buch 🙂

Ein Blick auf meinen Schreibstatus…

oder

Meine Geschichte wächst…

Ich bin dran… über 10.500 Wörter unkorrigiert :-). Das ist nicht viel, ich weiß. Aber eine Geschichte zu schreiben bedeutet auch Recherche. Denn schließlich sollte alles auch Sinn ergeben.

Aber um die Enttäuschung nicht ganz groß werden zu lassen, hier noch ein paar andere Zahlen:

Insgesamt an Wörtern seit 01.01.2019 geschrieben: 34.000 Wörtern …das sind Wörter aus meinen Szenentabellen, Ideenlisten, groben Zusammenfassungen und Recherchen.

Texte, die ich gelesen habe, kann ich gar nicht mehr aufzählen. Ob ich alles für die Geschichte brauche, ist eine andere Sache. Gelernt habe ich auf jeden Fall eine Menge 🙂 .

Aller Anfang ist schwer…

Bei meiner aktuellen Geschichte habe ich mit der Schneeflocken-Methode angefangen. Bis ich eines Tages im Bett lag und über den Anfang, die Einführung in den Hauptkonflikt gegrübelt habe. Die Erleuchtung kam ….und die Geschichte veränderte sich. Für den neuen Anfang musste die Methode etwas angepasst werden. Ich habe den Vorschlag einer Tabelle aufgegriffen und mir daraus eine Art Skelett zusammengestellt, dass ich nun mit Worten ausfülle.

Die einzelnen Schritte für den Neu-Anfang (der bisher aus 13 Kapiteln besteht) sehen bei mir folgendermaßen aus:

  1. Eine 1 Satz-Zusammenfassung
  2. Eine Tabelle erstellt mit einer Zeile pro Kapitel mit einer 1 Satz-Zusammenfassung
  3. Eine Tabelle erstellte mit einer Zeile pro Kapitel mit einer 1 Absatz-Zusammenfassung
  4. 1 Szenentabelle pro Kapitel
  5. Kapitel schreiben

Stand: 04.02.19: Tabelle: 6 Kapitel geschrieben

Da mein Anfang aus mehreren kleinen Geschichten besteht (die alle zur Hauptgeschichte hinführen), passt die Vorgehensweise sehr gut. Wir werden sehen, wie es mir mit dem Hauptteil ergehen wird…ich bin gespannt! Denn…

Alles ist im Wandel!

Wie seid ihr am schreiben? Plotten oder nicht-Plotten? (Das ist hier die Frage!)

Wie schreibe ich…

„Die Ketten der Gewohnheit sind zu leicht, um sie wahrzunehmen, bis sie zu schwer sind, um sie zu zerbrechen.” Warren Buffett

1 Ich schreibe bzw. arbeite täglich an meinen Buch. Um diesen Vorsatz einzuhalten, halte ich meine Schreibpraxis in einem Notizbuch fest. Dieses habe ich inspiriert vom Bullet Journal zu einem Schreibtagebuch umgestaltet. Dort vermerke ich meine tägliche Schreibzeit, bzw. was ich geschrieben oder woran ich gearbeitet habe. Dazu gehören auch die Arbeit am Blog und in den Social Medias (siehe meine Vorsätze), Recherche und Lesen von allem was ein (angehender) Schriftsteller wissen muss (Tipps zum Schreiben, Korrigieren, Veröffentlichen etc.). So erkenne ich schnell, was ich bisher geleistet habe und wie weit ich vorangekommen bin. Das motiviert ungemein. Und so werden aus Ketten ganz schnell Gewohnheiten.

2 Ich schreibe täglich mind. 1 Stunde. Das ist das Ziel. Ich hätte gerne, es wäre mehr. Aber das ist neben Familie und Arbeit oft nicht drin. Wenn es dann so ist, wundervoll, dann bin ich ganz in meinem Element. Aber ein höheres Ziel das nicht erreicht werden kann, ist demotivierend. Realistische Ziele helfen eine Traum real werden zu lassen. Nur so als kleiner Tipp am Rande.

3 Ich schreibe an einem Schreibtisch, der nach Weihnachten frisch zu uns in die Wohnung gezogen ist. Yeah!!! Ein fester Arbeitsplatz, wo man schnell sich in seiner freien Zeit ran setzen kann, ohne erst alles zusammenzusuchen, ist Gold wert. Vor allem als berufstätige Mama. Wenn ich dort sitze, wissen meine Kinder ich möchte nicht gestört werden (Klappt mal mehr und öfters weniger 😉 )

4 Ich schreibe auf meinem MacBookPro. Mit den Programmen Evernote und Scrivener.




Warum schreibe ich …

oder auch: Es war Zeit für eine Veränderung!

Als ich mich entschieden hatte, wieder mit dem schreiben zu beginnen, waren es eher Wortspielereien, der Versuch meinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen, meine Gedanken in Worte zu packen und Erlebtes und Unverarbeitetes festzuhalten …(http://www.szmania.org/wordpress/blog/)

Als ich mich entschieden hatte, das Schreiben wieder ernster zu nehmen, war aus dem Wunsch, wieder eine Geschichte zu schreiben, das Ziel geworden ein Buch zu veröffentlichen.

Ich fühlte mich unausgelastet, mir fehlte etwas, Unzufriedenheit machte sich in mir breit… was also tun? Viel freie Zeit um etwas im Leben zu verändern blieb nicht… ich bin Mutter und das sehr gerne, Zeit zu zweit mit meinen Mann genieße ich auch und möchte ich nicht missen, Yoga ist mir sehr wichtig geworden und würde ich auch nicht kürzen wollen, Freunde und Familie treffen, kochen ….mein Leben ist gewiss nicht langweilig.

Die Idee sich durch ein Zweitstudium oder Fernstudium beruflich zu verändern wurde also nach langer Entscheidungsphase wieder verworfen. Auch weil ich eigentlich nicht wirklich wusste, was ich will.

Also bin ich in mich gegangen, habe meditiert und die Antwort war so einfach. Seit meiner Kindheit schreibe ich. Mein größter Traum war es Schriftstellerin zu sein. Leider habe ich mich nie getraut, diesen Weg einzuschlagen. Doch ich musste feststellen, dass dieser Traum immer noch mein Herzenswunsch ist. Doch meine Selbstzweifel und die Kritikangst haben mich jahrelang daran gehindert diesen Weg einzuschlagen.

Kurzerhand entschloss ich mich, diese über Bord zu werfen und meinen Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Ich will Schriftstellerin sein. Also habe ich angefangen das Schreiben ernster zu nehmen…

Was sind eure Träume? Was sind eure Gründe, für das was ihr tut? Schreibt mir, ich bin gespannt von euren Träumen, Erfahrungen und Vorhaben zu lesen!