Wie schreibe ich…

„Die Ketten der Gewohnheit sind zu leicht, um sie wahrzunehmen, bis sie zu schwer sind, um sie zu zerbrechen.” Warren Buffett

1 Ich schreibe bzw. arbeite täglich an meinen Buch. Um diesen Vorsatz einzuhalten, halte ich meine Schreibpraxis in einem Notizbuch fest. Dieses habe ich inspiriert vom Bullet Journal zu einem Schreibtagebuch umgestaltet. Dort vermerke ich meine tägliche Schreibzeit, bzw. was ich geschrieben oder woran ich gearbeitet habe. Dazu gehören auch die Arbeit am Blog und in den Social Medias (siehe meine Vorsätze), Recherche und Lesen von allem was ein (angehender) Schriftsteller wissen muss (Tipps zum Schreiben, Korrigieren, Veröffentlichen etc.). So erkenne ich schnell, was ich bisher geleistet habe und wie weit ich vorangekommen bin. Das motiviert ungemein. Und so werden aus Ketten ganz schnell Gewohnheiten.

2 Ich schreibe täglich mind. 1 Stunde. Das ist das Ziel. Ich hätte gerne, es wäre mehr. Aber das ist neben Familie und Arbeit oft nicht drin. Wenn es dann so ist, wundervoll, dann bin ich ganz in meinem Element. Aber ein höheres Ziel das nicht erreicht werden kann, ist demotivierend. Realistische Ziele helfen eine Traum real werden zu lassen. Nur so als kleiner Tipp am Rande.

3 Ich schreibe an einem Schreibtisch, der nach Weihnachten frisch zu uns in die Wohnung gezogen ist. Yeah!!! Ein fester Arbeitsplatz, wo man schnell sich in seiner freien Zeit ran setzen kann, ohne erst alles zusammenzusuchen, ist Gold wert. Vor allem als berufstätige Mama. Wenn ich dort sitze, wissen meine Kinder ich möchte nicht gestört werden (Klappt mal mehr und öfters weniger 😉 )

4 Ich schreibe auf meinem MacBookPro. Mit den Programmen Evernote und Scrivener.




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