Ein Blick auf meinen Schreibstatus…

oder

Meine Geschichte wächst…

Ich bin dran… über 10.500 Wörter unkorrigiert :-). Das ist nicht viel, ich weiß. Aber eine Geschichte zu schreiben bedeutet auch Recherche. Denn schließlich sollte alles auch Sinn ergeben.

Aber um die Enttäuschung nicht ganz groß werden zu lassen, hier noch ein paar andere Zahlen:

Insgesamt an Wörtern seit 01.01.2019 geschrieben: 34.000 Wörtern …das sind Wörter aus meinen Szenentabellen, Ideenlisten, groben Zusammenfassungen und Recherchen.

Texte, die ich gelesen habe, kann ich gar nicht mehr aufzählen. Ob ich alles für die Geschichte brauche, ist eine andere Sache. Gelernt habe ich auf jeden Fall eine Menge 🙂 .

Aller Anfang ist schwer…

Bei meiner aktuellen Geschichte habe ich mit der Schneeflocken-Methode angefangen. Bis ich eines Tages im Bett lag und über den Anfang, die Einführung in den Hauptkonflikt gegrübelt habe. Die Erleuchtung kam ….und die Geschichte veränderte sich. Für den neuen Anfang musste die Methode etwas angepasst werden. Ich habe den Vorschlag einer Tabelle aufgegriffen und mir daraus eine Art Skelett zusammengestellt, dass ich nun mit Worten ausfülle.

Die einzelnen Schritte für den Neu-Anfang (der bisher aus 13 Kapiteln besteht) sehen bei mir folgendermaßen aus:

  1. Eine 1 Satz-Zusammenfassung
  2. Eine Tabelle erstellt mit einer Zeile pro Kapitel mit einer 1 Satz-Zusammenfassung
  3. Eine Tabelle erstellte mit einer Zeile pro Kapitel mit einer 1 Absatz-Zusammenfassung
  4. 1 Szenentabelle pro Kapitel
  5. Kapitel schreiben

Stand: 04.02.19: Tabelle: 6 Kapitel geschrieben

Da mein Anfang aus mehreren kleinen Geschichten besteht (die alle zur Hauptgeschichte hinführen), passt die Vorgehensweise sehr gut. Wir werden sehen, wie es mir mit dem Hauptteil ergehen wird…ich bin gespannt! Denn…

Alles ist im Wandel!

Wie seid ihr am schreiben? Plotten oder nicht-Plotten? (Das ist hier die Frage!)

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