Flora
Eine fantastische Dystopie. Düster. Beklemmend. Dystopisch.
Der Foresta – ein weißer Regenwald, der die unterschiedlichsten Pflanzen beherbergt. Wunderschön sind sie, doch genauso tödlich. Zeigen Menschen in ihrer Gegenwart Emotionen, verfärben sie sich; und locken fleischfressende Pflanzenmonster an.
Was ist Mensch ohne seine Emotionen?


FLORA: Jagd durch den weißen Regenwald
Das Leben der sechzehnjährigen Valerie wird von den Regeln der Götter bestimmt. Die Gemeinschaft steht über dem Individuum. Wer seine Gefühle nicht unterdrückt, gefährdet das Dorf. Als bei ihrem Bruder die Magie erwacht und er zum Kontrolleur erhoben wird, wird sie von ihren Emotionen überwältigt und anschließend verbannt. Nach sieben Tagen in der Wildnis darf sie zurückkehren. Doch niemand überlebt allein im Foresta, denn hier herrschen die Pflanzen. Angezogen von ihren Gefühlen, machen sie Jagd auf Valerie. Wird sie den Kampf ums Überleben gewinnen und in ihr altes Leben zurückfinden?
Nur wer seine Gefühle unterdrückt, überlebt.
In einer Welt, in der die Emotionen aller Menschen farblich sichtbar im Aussen sind und Fressfeinde anlocken, ist es da nicht sicherer, seine Emotionen gleich zu blockieren? Aber was ist der Mensch ohne seine Emotionen? Und was ist das für eine Gesellschaft, in der keine Emotionen zugelassen sind? Was macht das mit uns? In „Flora“ spielt die Autorin hier so einige Szenarien durch, und das ist „food für thought“.

Jede Zukunft schreibt ihre eigene Geschichte.
Unabhängige Einzelbände aus postapokalyptischen Welten.


