Dystopie-Leseempfehlung

La Pax

Dystopie oder Utopie?

Mögt ihr Bücher, die bei euch ein schönes Gefühl hinterlassen, die mit klaren Worten das Wesentliche auf den Punkt bringen, die in dir Zuversicht wecken?

Dann ist LaPax genau das richtige. Eine Geschichte über Familienliebe und Zusammenhalt, Hoffnung und Zuversicht. Und zum Nachdenken anregt. Und ich konnte es in keiner passenderen Zeit lesen als zur jetzigen. Wo man manchmal das Gefühl bekommt, fremdbestimmt zu sein, die Kontrolle zu verlieren. Die Autorin Linda Kieser erinnert einen daran, das man selbst bestimmt, ob man dieses Gefühl zulässt. Der Geist ist frei. Das kam mir oft in den Sinn. Der Schreibstil ist sehr leicht und flüssig und liest sich weg. Die Geschichte ist eine, die dich wie eine Decke wärmt. Klare Leseempfehlung! Danke Linda für diese tolle Geschichte.

Klappentext

Irritiert sah Ray in das faltige Gesicht der alten Frau. „Was ist das eigentlich genau: Hoffnung?“ Die Geschwister Seven, Ray und Mini sind Außenseiter in einem System, das sich dem grenzenlosen medizinischen Fortschritt und dem Glück des Einzelnen verschrieben hat. Sie werden als „Natürliche“ beschimpft und unterdrückt. Ihre alte Großmutter erzählt ihnen jedoch immer wieder rätselhafte Dinge über eine geheimnisvolle Stadt, in der alles anders sein soll. Ganz auf sich gestellt wagen sie eine gefährliche Flucht mit ungewissem Ausgang.

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