Talita

TALITA: Gefangen zwischen Eis und Sternen

Nach einem verheerenden globalen Krieg ist die Erde unter einer dicken Eisschicht begraben. Nur eine Stadt hat überdauert – das Center, gesteuert von einer allwissenden künstlichen Intelligenz. Mithilfe von Robotern und einem unbarmherzigen Sterne-Bewertungssystem überwacht die KI jeden Schritt der Bewohner.

Talita erwacht ohne Erinnerung in dieser Welt aus Regeln, Masken und Lügen. Um zu überleben, wird sie zur Diebin. Doch ein einziger Fehler während einer Tour bringt alles ins Wanken – und plötzlich entscheiden die Sterne nicht nur über ihr Schicksal, sondern auch darüber, wer sie wirklich ist.

Ist der wahre Feind das System? Die KI? Oder sie selbst?

Ein düsterer Kampf um Identität, Wahrheit und Freiheit – in einer Welt, in der jeder Stern zählt.

Illustrationen Talita von Franziska Szmania

Jede Zukunft schreibt ihre eigene Geschichte.

Unabhängige Einzelbände aus postapokalyptischen Welten.

TALITA Gefangen zwischen Eis und Sternen von Franziska Szmania Dystopie
Marjola Flucht vor den Elementen von Franziska Szmania Dystopie
Flora Jagd durch den weissen Regenwald Dystopie von Franziska Szmania Cover
  • Anders als die bisherigen Werke von Franziska Szmania ist Talita ziemlich Blut- und Gewaltfrei. Vielmehr zeichnet es ein äußerst spannendes und interessantes Psychogramm der Hauptdarstellerin. Je näher man der Vergangenheit von Talita kommt, umso weniger kann man das Buch weglegen oder sich der Geschichte entziehen …
    Leserfeedback
  • Auch diese Dystopie der Autorin konnte mich wieder voll überzeugen. Der Schreibstil ist klar, deutlich und eindringlich. Mir gefällt sehr gut, dass sich vieles im Buch um Ängste, Identifikation, Werte und gesellschaftlichen Druck dreht. Da kommt einem vieles gerade sehr bekannt vor. Auch das Thema KI kommt nicht zu knapp, denn die wichtigste Erkenntnis bleibt: Die KI ist das, was die Menschen sie lehren, zu sein.
    bibis.stuebchen
  • Mich hat diese Geschichte absolut begeistert. Mit Talita, einem unbeschriebenen Blatt durch ihren Gedächtnisverlust, dieses komplexe Gesellschaftssystem zu erkunden, war manchmal fast schon philosophisch. Sie ist unvoreingenommen, aber eben auch absolut abhängig von den Informationen, die ihr zur Verfügung gestellt werden. Je nachdem, wer mit ihr Umgang hat, ändert sich manchmal alles. So bekommt man immer wieder neue Sichtweisen gezeigt. Es war so spannend, aber auch gesellschaftskritisch. Wer ist für was bereit, welche Konsequenzen zu tragen? Was genau definiert uns eigentlich zum Menschen?
    100% Empfehlung von mir für alle die Dystopien lieben
    Lady Tine